

Lichtenau bezeichnet sich als Energiestadt und erzeugt viel Strom aus Wind und Sonne. Im Auftrag der städtischen ZukunftsWerk Energiestadt Lichtenau GmbH haben wir im Fachausschuss eingeordnet, welche Geschäftsmodelle sich daraus ergeben können.

Auftraggeberin war die ZukunftsWerk Energiestadt Lichtenau GmbH, eine Gesellschaft der Stadt Lichtenau im Kreis Paderborn. Wir haben einen Impulsvortrag für die Kommunalpolitik vorbereitet und gehalten.
Unabhängig vom Vortrag beschreiben wir die zweite Phase der Energiewende so: In der ersten Phase entstehen Wind- und Solaranlagen. In der zweiten wird ihr Strom für Heizung und Verkehr genutzt, gespeichert und möglichst vor Ort verkauft. Ein Weg dahin ist Direktstrom, also Strom per eigener Leitung an Betriebe in der Nähe. Für Kommunen mit viel Erzeugung stellt sich damit die Frage, welche Rolle ihre eigenen Gesellschaften dabei übernehmen.
commune
Impulsvortrag • Energiewirtschaftliche Einordnung • Geschäftsmodelle kommunaler Gesellschaften
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